Immer wieder werde werde ich auf diesen Internetauftritts hin angesprochen.
Daher scheint es mir angezeigt, darauf kurz auch hier einzugehen.








Für die Anzeige der Bilder ist die Bildschirmauflösung 1280x768 und die Browsereinstellung "Vollbild" empfehlenswert.













Peter Packbier, 2007 an der Maas bei Kessel











Diese Webseite war keineswegs als eine Form moderner Selbstdarstellung gedacht. Ausgangspunkt waren die beiden Bildbroschüren "Alte Buchsteinhäuser in Eilendorf" und "Eilendorfer Ansichten", die ihrerseits das Endergebnis einer Kette von mehr oder weniger zufälligen Ereignissen waren. Es würde sicher die Geduld eines Lesers dieser Zeilen allzu sehr strapazieren, die Entstehungsgeschichte der Bildbände hier zu beschreiben. Aus manchen Rückmeldungen erfuhr ich, dass viele alte Eilendorfer auch in Fremde sich an den Bildern erfreuten. Und so dachte ich, eine Eilendorfer Internetseite wäre nicht schlecht. Daher machte ich wieder mal einen Vorstoß bei unserem Heimatverein, dem ich schon seit Jahren versuche, einen eigenen Internetauftritt schmackhaft zu machen. Hier fürchtete man die damit zusammenhängenden komplizierten und unübersehbaren Probleme sowie die Kosten. Man werde sich erst mal gründlich beraten lassen und dann ein derartiges Projekt in Angriff nehmen, hieß es. Dass allgemein die Kosten und andere mit einem Internetautritt zusammenhängende Fragen so hervorgehoben wurden, reizte mich nun doch, sich etwas näher mit dieser Angelegenheit zu befassen. Ausschlaggebend war schließlich die zunehmende Demenz meiner Frau, die mich an das Haus fesselte. Da außerdem Augenprobleme das Lesen erschwerte, sorgte die Beschäftigung mit den vielfältigen Problemen eines Internetauftritts für die Beschäftigung an langen Wintertagen. Und als einen willkommenen Nebeneffekt ergaben sich daraus manche interessanten Kontakte zur Außenwelt.
Auch bot sich die Homepage als Ort für Links zu fremden heimatkundlichen Internetseiten bzw. Dateien an, die sonst in dem zunehmenden Wust von Internetseiten oft kaum mehr auffindbar sind. Ebenso ergab sich die Verwendung der privaten Homepage als leicht überschaubares Archiv für eigene Manuskripte, die früher in einer der vielen Ablagen oft genug vergessen wurden. Dass- wie ich aus manchen Rückmeldungen erfahren konnte-andere sich ebenfalls dieses "Archivs" bedienen, erfreut mich. Allmählich ufert das Unternehmen doch etwas aus, zumal ich auch noch auf viele dem Urheberrecht unterliegende Texte und mit meinem Fachgebiet zusammenhängende Beiträge, die ich aus verschiedenen Gründen hier nicht unterbringen kann, zugreifen möchte.
Dieser Internetauftritt ließe sich noch durch so manchen mehr persönlichen Beitrag ergänzen. So wären vielleicht meine Erkenntnisse über den Umgang mit Demenz für manchen hilfreich. Nur soviel: Wenn auch die Demenz für die Angehörigen vielen Belastungen und Einschränkungen mit sich bringt, so hat das Leben doch noch seine schönen Seiten. So ist die selbstverständliche Hilfsbereitschaft von Familie, Freunden, Nachbarn, Pflegedienst, Hausarzt und vielen anderen Mitmenschen eine froh machende Erfahrung. Über Rückmeldungen zu dem Thema würde ich mich freuen.













Anneliese Packbier, 1991 am Wocheiner See in Slowenien






Schließlich noch einige kurze Anmerkungen zu meiner Person:
Geboren wurde ich am 25. April 1933 als ältestes Kind der Eheleute Jakob und Elisabeth Packbier. Nach einer kriegsbedingt den heutigen Vorstellungen nicht mehr entsprechenden Schulzeit machte ich Ostern 1953 mein Abitur am Couven-Gymnasium und studierte von 1953 bis 1957 Mathematik und Physik an der RWTH Aachen. Es schloss sich eine zweijährige Referendarzeit an und wurde 1960 in den Schuldienst übernommen. Ab 1973 war ich neben meiner unterrichtlichen Tätigkeit als Studiendirektor auch noch mit der Erstellumg der Stundenpläne und anderen organisatorischen Aufgaben betraut. Vielleicht finde ich demnächst einmal die Zeit, etwas ausführlicher über verschiedene Lebensstationen zu berichten.







Bild zu einem Bericht der Aachener Volkszeitung über die vielfältigen Vorbereitungsarbeiten in einer Schule vor Beginn eines neuen Schuljahres.






Die Erstellung eines Stundenplans ist so etwas wie die Lösung eines komplizierten Schachproblems, das nach den vielfältigen pädagogischen Reformen nur noch mit Computerhilfe in einem größeren Schulsystem zu bewältigen ist. Allerdings: während es Schachprogramme gibt, die es mit Meisterspielern aufnehmen können, ist mir kein Programm bekannt, welchen mit allen Stundenplanproblemen fertig wird.


Counter/Zähler